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Ein 500 Jahre alter Turm und andere „Türme“ in Hagen

Die Fotogruppe präsentiert vor der Ehemaligen Kirche den neuen Kalender. Von links: Johannes Kampsen, Thomas Plogmann, Bürgermeisterin Christine Möller, Thomas Haunhorst, Manfred Bittner, Johannes Brand, Karl Große Kracht, Manfred Heinsch, HVH-Vorsitzender Antonius Thorwesten und Reinhard Frauenheim. Es fehlt Dieter Wrobel.Die Fotogruppe präsentiert vor der Ehemaligen Kirche den neuen Kalender. Von links: Johannes Kampsen, Thomas Plogmann, Bürgermeisterin Christine Möller, Thomas Haunhorst, Manfred Bittner, Johannes Brand, Karl Große Kracht, Manfred Heinsch, HVH-Vorsitzender Antonius Thorwesten und Reinhard Frauenheim. Es fehlt Dieter Wrobel.Der Fotokalender des Heimatvereins für das Jahr 2023 ist in diesem Jahr mit einiger unvorhergesehener Verzögerung fertig geworden. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin und dem HVH-Vorsitzenden wurde er nun der Presse vorgestellt und damit der offizielle Startschuss für den Verkauf gegeben. Zum Pressetermin traf man sich nicht zufällig vor dem Turm der ehemaligen Kirche. Dieser wird 2023 500 Jahre alt und das hatte die Fotogruppe bereits im Sommer des vorigen Jahres zum Anlass genommen, darüber nachzudenken, wie man dieses Jubiläum im Kalender würdigen könne. Und so entstand schließlich ein Kalender mit dem Themenschwerpunkt „Türme“.

Klar war schnell, dass man nicht dreizehnmal den Jubiläumsturm ins Bild nehmen konnte und wollte. Und so hat die Gruppe ihre Fantasie durchs Hagener Land wandern lassen und gesucht, was es denn so alles an „Turmverwandten“ gibt. Und so kam man auf weitere Kirchtürme, Funk-Sendemasten, Jäger-Hochsitze, alte Speicher auf Bauernhöfen, Hochspannungsmasten, Transformatoren, Fabrikschornsteine. Die ausgewählten Bilder sollten dann ganz verschiedene „Türme“ abwechslungsreich in den Blick genommen und möglichst weit verstreut über das Gemeindegebiet zeigen.

Weiterlesen: Fotokalender 2023

Pflanzaktion des Heimatvereines Hagen

  Martin Elixmann (7. von links im Bild) und Mitglieder des Heimatvereines sowie der AG Natur und Umwelt nach getaner Arbeit                             Martin Elixmann (7. von links im Bild) und Mitglieder des Heimatvereines sowie der AG Natur und Umwelt nach getaner ArbeitDer Heimatverein hat auf dem Areal der Familie Elixmann an der Liedstrasse eine Streuobstwiese angelegt. Es handelt sich ausschließlich um alte und standortgerechte Sorten.

Von der Baumschule Schönhoff orderte der Verein 10 Birnen - und Apfelbäume. Etwa 15 engagierte Mitglieder des Vereines sowie der AG Natur und Umwelt haben mit Unterstützung der Eigentümer-Familie die Pflanzlöcher gegraben, die Wurzelballen mit Verbiss Schutz eingeschlagen, sowie die dann gepflanzten Bäume mit Haltevorrichtungen und Schutzdraht gegen Wild – und Viehverbiss versehen.

Nach etwa 2-stündiger Arbeit konnte gemeinsam mit der Eigentümerfamilie zünftig gefrühstückt werden.

In den 50er und 60er Jahren sind die landschaftsprägenden Obstbaumwiesen mehr und mehr verschwunden. Seit 1991 steuert der Verein mit jährlich einer Pflanzaktion dieser Entwicklung entgegen.

Eine finanzielle Unterstützung lieferte die Nieders.Bingo-Umweltstiftung, der Landkreis Osnabrück sowie die Gemeinde Hagen.

Schnadgang 2022

Schnadgang 2022 2Auf Initiative der Heimatvereine Hagen, Lengerich und Lienen erfolgte eine Sternwanderung zum gemeinsamen Grenzdreieck in der Nähe des alten Backhauses. Dort haben die Vereine mit Unterstützung des Bauhofes der Gemeinde Hagen einen neuen Grenzstein aufgestellt, weil der alte im Jahre 1994 gesetzte Grenzstein an geografisch richtiger Stelle nicht mehr wahrgenommen wird, da der etwa 300 Meter vom neuen Standort entfernte tatsächliche Grenzpunkt unterhalb einer an der Landstraße liegenden nicht zugänglichen Stelle liegt.

Die Vorsitzenden Thorsten Danebrock / Leeden, Alois Thomas / Lengerich und Antonius Thorwesten / Hagen begrüßten etwa 80 Teilnehmer sowie die Volkstanzgruppe des Heimatvereines Lengerich.  

In früheren Zeiten war die Kennzeichnung der Grenze mangels heutiger Technik ausschließlich möglich durch im Gelände aufgeschichtete Steine, markante Holzpfähle oder entlang der Wasserläufe. Die seit dem 16. Jahrhundert praktizierte regelmäßige Begehung war unbedingt erforderlich, um abgängige Grenzmarkierungen rechtzeitig auszuwechseln oder Grenzverletzungen zu ahnden.

Heute erinnern die Heimatvereine mit den regelmäßigen Schnadgängen an diese Tradition, tauschen Grußworte aus und pflegen gleichzeitig die gutnachbarschaftlichen Beziehungen. Die Wanderer und Teilnehmer stärkten sich anschließend bei Kaffee und Kuchen in der direkt am neuen Grenzstein liegenden Gaststätte „Altes Backhaus“.

Sommerfest des Heimatvereines

SommerfestMitglieder der Wandergruppe organisierten Ausschank und GrillbuffetNach der guten Resonanz der Vorjahre lud der Heimatverein auch in diesem Jahr zum Grillfest in den Garten des Alten Pfarrhauses ein. In diesem Jahr fand die Veranstaltung terminbedingt erstmals in den Ferien statt. Bei tollem Wetter und angenehmen Temperaturen bis weit in den Abend konnte zu Bier und Wein Wurst und Fleisch vom Grill genossen werden. Wandergruppe und Vorstand hatten den Garten möbliert und in gemütliches Licht getaucht. Für die tolle musikalische Begleitung erntete die Musikkapelle Hagen stehenden Applaus. Ein toller Abend mit etwa 80 Besuchern verspricht Wiederholung im Jahre 2023. 

Grillabend des Heimatvereins in Pastors Garten am Freitag, den 5. Aug. ab 19.00 Uhr

Zum Grillabend zu vorgenannten Termin lädt der Heimatverein die Mitglieder, Freunde und Bekannte herzlich ein.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt, zur Unterhaltung spielt die Musikkapelle Hagen.

NOZ v. 16.06.2022 - Gibbenhoff in Hagen aTW jetzt deutlich aufgewertet

Von Rolf Habben 

GibbenhoffAls ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität im Ortskern Hagens stellt sich der neugestaltete Infopoint am Gibbenhoff dar (von links: Holger Borgmann, Christine Möller, Ludger Nobbe, Vorsitzender Antonius Thorwesten). FOTO: ROLF HABBENAm Gibbenhoff im Ortskern von Hagen aTW hat sich etwas getan. Der zentrale Platz hat ein neues Antlitz. Mitgestaltet hat der Heimatverein.

Entstanden ist am Gibbenhoff eine Zone mit hoher Aufenthaltsqualität. Dafür sorgen Ruhebänke, Wandertafeln sowie eine gläserne Laube. Von hier starten künftig auch die Kirschwanderwege.

Der Gestaltungsvorschlag stammt vom Mitglied des Heimatvereins, Ludger Nobbe, und wurde vom Rat der Gemeinde Hagen im Wesentlichen übernommen. „Das Ergebnis, das wir heute hier sehen, ist eine vorzeigbare Anlage mit Info- und Aufenthaltswert“, so Nobbe bei der offiziellen Eröffnung im Beisein von Bürgermeisterin Christine Möller.

NOZ online - Heimatverein sammelt für die Ukraine

Der Heimatverein engagiert sich aber nicht nur vor Ort. Bei seiner traditionellen Maifeier auf der Almwiese am Borgberg und dem Familienwandertag sammelte er für die Ukraine. Die Aktion brachte ganze 500 Euro zusammen. Das Geld soll den Bewohnern des ukrainischen Dorfes Komishuvakha zu Gute kommen. 

Nachhaltiger Kontakt zwischen Hagen und Komishuvahka

Hagens Bürgermeisterin zollte der Ukraine großen Respekt für ihren Zusammenhalt. Wenn der Krieg vorbei ist, will ihr ukrainischer Amtskollege seine Hagener Kollegin einladen, die Gemeinde zu besuchen. Möller sicherte Unterstützung zu und ruft alle Hagener zu großzügigen Spenden auf.

„Ibbenbürener Schnauferl“ in Hagen zu Besuch

Oldtimer1

Am 29.6. fuhr der „Ibbenbürener Schnauferl“ Verein zu seiner internationalen Ausfahrt auch nach Hagen, um das Töpfereimuseum zu besuchen. 

Es fuhren zehn alte, ab dem Jahrgang 1904 durchz das Hagener Land. Nach einer gemütlichen Kaffeepause im alten Pfarrhaus bergleiteten Johannes Frankenberg und Rainer Rottmann die Gäste unter anderem aus der Schweiz und Holland durch das Töpfereimuseum. Danach ging die Fahrt weiter zu Malepatus nach Lienen.

Nach Meinung der Gäste war die Zeit in Hagen ein voller Erfolg.

Erster Brutnachweis für Wasserralle im Biotop am Lotter Weg

Ratzke WasserralleWasserralle mit charakteristischem Schnabel (Foto: Detlef Ratzke)Seit der ersten Bestandserfassung der Vogelwelt im Biotop am Lotter Weg von September 2017 bis Juni 2018 sind insgesamt 48 Arten nachgewiesen worden.

Dabei zählt die notierte Vogelart Nummer 47 zu den bemerkenswertesten Sichtungen! Es handelt sich um die Wasserralle, mit wissenschaftlichem Namen Rallus aquaticus genannt. Der äußerst scheue Vertreter aus der Familie der Rallenvögel, aus der uns Bläshuhn und Teichhuhn besser bekannt sind, ist nicht leicht zu beobachten. Er hält sich fast ausschließlich im Dickicht der Gräser und Schilfbestände auf und taucht nur selten am Rand oder in der Freifläche auf. Gute Bestimmungsmerkmale sind der lange rote Schnabel und die weiß gebänderte Flanke. Die Anwesenheit lässt sich jedoch recht zielsicher durch die Vielzahl der kurzen, teils gereihten grunzenden Rufe bestimmen, die an ein ferkelartiges Quieken erinnern.

Weiterlesen: Erster Brutnachweis für Wasserralle im Biotop am Lotter Weg

Übergabe von „Mein Entdeckerheft Hagen a.T.W.“ an die Hagener Grundschulen

                               von links: Ulrike Glasmeyer, Stefan Schönebeck (beide FV Gellenbeck), Johannes Brand (HVH), Stephanie Frankenberg (Grundschule Gellenbeck), Anne Schierloh (Grundschule St. Martin), Martin Sandkämper (HVH), Anna Küpper (FV St. Martin), Pamela Westerbusch (Gemeinde Hagen a.T.W.) und Antonius ThorwestenThorwesten (HVH) Am 22.06.2022 konnte der Heimatverein Hagen a.T.W. im Beisein von Mitgliedern der Fördervereine die bereits erwarteten Arbeitshefte an die Hagener Grundschulen übergeben. Nach 2015, als das Arbeitsheft zum ersten Mal aufgelegt wurde, war nun eine Neuauflage erforderlich. Zum einen, weil die erste Auflage von 1000 Heften ausgegeben war und zum anderen, weil sich innerhalb von sieben Jahren viele Änderungen ergeben haben und Aktualisierungen nötig wurden. Ungefähr ein halbes Jahr arbeitete das Redaktionsteam bestehend aus Stephanie Frankenberg (Grundschule Gellenbeck) und Anne Schierloh (Grundschule St. Martin) sowie Johannes Brand und Martin Sandkämper (beide Heimatverein) an der Neugestaltung des Heftes. Die Konzeption des 40 Seiten umfassenden Heftes verbindet Auszüge aus der Geschichte und Geographe des Ortes mit aktuellen und alten Fotos in Kombination mit Rätsel- und Ausmalseiten. Natürlich fehlen auch nicht die Hagener Heimatlieder. Als Besonderheit zeigt eine Karte im Mittelteil des Heftes die Grenzlinien der einzelnen Ortsteile auf. Mit dem Entdeckerheft gibt der Hagener Heimatverein auch den nicht in Hagen wohnenden Lehrkräften ein kompaktes Unterrichtswerk an die Hand, welches sehr gut im Unterricht für die Grundschüler des 3. Jahrgangs einzusetzen ist. Die Realisierung und Finanzierung des Arbeitsheftes war dem Heimatverein Hagen a.T.W. nur dank der großzügigen Unterstützung durch die Volksbank GMHütte-Hagen-Bissendorf, der Sparkasse Osnabrück, der Gemeinde Hagen sowie den beiden Fördervereinen möglich. Entstanden ist ein Werk, auf dem das Redaktionsteam sowie die Förderer und Unterstützer stolz sein dürfen.

Der Mauersegler als wahrer König der Hagener Lüfte

 Unser Vorstandsmitglied Holger Borgmann engagiert sich seit Jahren für den Natur - Umwelt - und Tierschutz. Studium und Schutz der heimischen Vogelwelt prägen ganz wesentlich die Freizeit von Holger Borgmann. Am 20. April hat er einen Vortrag im alten Pfarrhaus zum Mauersegler gehalten, der anschließend in der ehemaligen Kirche seine Fortsetzung fand. Der Bericht des Hagener Marktboten vom 28.04.2022 ist nachfolgend dargestellt:

Weiterlesen: Der Mauersegler als wahrer König der Hagener Lüfte

Familienwandertag 08. Mai 2022

W72 0415 r woehrmann 1920pxFotos: Rupert WöhrmannMit leuchtend gelben Rapsfeldern, saftig grünen Wiesen gepaart mit einem strahlend blauen Himmel, so präsentierte sich die Natur auf dem diesjährigen Familienwandertag. Die ca. 6,5 km lange Wanderroute führte diesmal durch den Ort durch das Gewerbegebiet am Höhenweg zum Ellenberg und von dort aus weiter zum Wiesental und wieder zurück zur Grundschule St. Martinus in Hagen.

Jung und alt genossen die leicht zu laufende Strecke. Die vielen Fragen des Mitmachquizes waren mit etwas Spürsinn und Kombinationsvermögen leicht zu lösen und dienten einzig dem Zweck, die Besonderheiten unseres schönen Heimatortes näher zu bringen.

Weiterlesen: Bericht zum Familienwandertag 08. Mai 2022

Maifest des Heimatvereines auf der Almwiese

IMG 39221Alphornbläser im EinsatzBei sonnigem Wetter versammelten sich am Morgen des 01. Mai wieder viele Wanderer auf der Almwiese auf dem Borgberg in Hagen. Mitglieder der Wandergruppe des Heimatvereines hatten zu 11.00 Uhr rechtzeitig Sitzgruppen, Grill – und Bierstände aufgebaut. Begleitet durch das Hüttenblechtett aus Georgsmarienhütte stimmten die Teilnehmer volkstümliche Lieder, darunter natürlich das Mailied und das Hagener Heimatlied an. Akustisches und optisches Highlight waren die Darbietungen der Alphornbläser des Hüttenblechtettes, so dass man bis in die Talniederung das Geschehen auf dem Borgberg wahrnehmen konnte. Einige Wanderer  hatten sich um 10.00 Uhr vom Rathaus kommend auf den Weg gemacht, um der Veranstaltung beizuwohnen. Im Laufe des Tages genossen hunderte weitere Wanderer die Rast und Aussicht bei Bier und Wurst.    

"Die Fichte wird fast verschwinden"

Frank Berstermann, der sich als Bezirksförster in unserer Region ein Namen gemacht hat, berichtete auf Einladung des Heimatvereines über den Zustand der Wälder in Hagen und der Region und wagte auch einen Ausblick auf den Wald der Zukunft. Der Hagener Marktboten hat über den Vortrag, den etwa 20 interessierte Bürger/Innen im neuen Gemeinschaftshaus verfolgt haben, in der Ausgabe vom 17.03.2022 berichtet:

Weiterlesen: "Die Fichte wird fast verschwinden"

Heimatverein stiftet Nistkästen für interessierte Hagener Vogelpaten

DSC 0966Holger Borgmann und Thomas Plogmann vom Vorstand im Garten von Familie Witte mit Jürgen Witte, dem ersten Heimatpaten für Vogelschutz Der Verein hat ein Budget von 2.000 € zur Verfügung gestellt, mit dem verschiedene Nistkästen angeschafft und interessierten Vogel-Paten überlassen werden. Der erste Kasten ist nun Jürgen Witte aus Natrup-Hagen überreicht worden. Holger Borgmann, innerhalb des Vorstandes für die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes zuständig, hat dieses Artenschutzprojekt initiiert.

Laut Borgmann bewirken klimabedingte Änderungsprozesse sowie Sanierungsmaßnahmen an Hausfassaden und Dächern veränderte häufig schlechtere Bedingungen für Brutvögel, wie die sogenannten Gebäudebrüter. Der Vereinsinitiative liegt der Grundgedanke zugrunde, die Nist – und Brutvoraussetzungen  nachhaltig zu verbessern.

Die verschiedenen Nistkästen sprechen unterschiedliche Vogelarten an. Im Hinblick auf die bereits durch den Hagener Umweltschutzbeauftragten Ulli Elixmann veranlasste Aktion für Meisennistkästen oder durch die AG Natur und Umwelt projektierten Maßnahmen für den Steinkauz wird die ergänzende Aktion des Heimatvereines andere Brutstätten, beispielsweise für Kleiber, Baumläufer, Zaunkönig, Star oder sogenannte Nischenbrüter wie Rotkehlchen, Bachstelze und Haurotschwanz anbieten. Der „Heimatpate für Vogelschutz“ sorgt selbst für die Anbringung, Pflege und Säuberung der Brutstätte.

Die Übergabe je eines Vogelkastens erfolgt vor Ort durch Holger Borgmann mit kurzer Erstberatung – oder Abstimmung, sodass interessierte Bürger/Innen gebeten

Vortrag Zustand und Perspektive der Hagener Wälder am 04.03.2022

Der Heimatverein Hagen hat Bezirksförster Frank Berstermann gewonnen, zur aktuellen Thematik der Waldschäden aber auch seiner Perspektiven einen Bildervortrag im neuen Gemeinschaftshaus Zum Jägerberg 6 zu halten.

Der Verein lädt hierzu herzlich um 19:30 Uhr am Freitag, 04.03.2022 ein.

Es gilt die sogenannte 3 G-Regel.

„Vom Korn zum Brot“ 

Unterrichtsfilm aus dem Jahr 1940   

Brot

Ende der 1930er-Jahre wurde in Natrup-Hagen und Hasbergen ein deutschlandweit verbreiteter Unterrichtsfilm mit dem Titel „Vom Korn zum Brot“ gedreht. Seit einigen Jahrzehnten verfügt auch der Heimatverein Hagen über eine Kopie des Films. Zuständig für die Filmproduktion war damals die Landesfilmstelle West. Aus ihr ging später das heutige LWL-Medienzentrum für Westfalen hervor.   

Dieses hat im vergangenen Jahr einen YouTube Kanal "Westfalen im Film" aufgebaut und dort vor einigen Wochen auch den Film "Vom Korn zum Brot" veröffentlicht. Er ist dort zu sehen unter dem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=f2v8icrdhB4  

Gleichzeitig hat des LWL-Medienzentrum ein kurzes Online-Begleitheft publiziert, das einzusehen ist unter dem Link

 https://www.lwl.org/lmz-download/medienproduktion/Vom_Brot_zum_Korn_Filmschaetze.pdf   

Für dieses Begleitheft nutzten die Autoren auch einen Aufsatz unseres Mitglieds Johannes Brand, der im Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2021erschienen ist. Der Aufsatz mit dem Titel „Vom Korn zum Brot – Fragen zu einem Unterrichtsfilm aus dem Jahr 1940“ ist nun auch unserer Hompage unter Informationen/Archiv zu finden.

Absage Jahreshauptversammlung mit Grünkohlessen 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie muss der Heimatverein Hagen leider die Jahreshauptversammlung sowie das Grünkohlessen am 11.02.2022 absagen. Sobald diese Veranstaltung ermöglicht werden kann, wird der Verein rechtzeitig informieren und erneut einladen.

Seit dem Mittelalter Suche nach Silber

Heimatverein Hagen a.T.W. gibt neues Buch von Rainer Rottmann heraus

K800 Buch20211217 15210128Rainer Rottmann: Silbererzbergbau im Stertenbrinker Holz Der Silberberg in Hagen ist heute vor allem bekannt wegen des Naturschutzgebietes „Orchideenwiese“ mit seinen seltenen Blütenpflanzen. Schon weniger bekannt ist, dass der Name des Berges, der vor 200 Jahren noch allgemein als Natruper Berg bezeichnet wurde, einen ganz realen Hintergrund hat: die Suche nach Silbererz, die seit dem Mittelalter immer wieder zu Bergbauaktivitäten führte – im Silberberg und auch im benachbarten Holzhausener Stertenbrink. Zwar waren die Ergebnisse nie wirklich lohnend, aber das Gewinnstreben der Fürstbischöfe im Mittelalter und im 18. Jahrhundert oder der Spekulanten im 19. Jahrhundert führte immer wieder zu neuen Versuchen. Von all dem sind im Silberberg vom aufmerksamen und kundigen Wanderer noch etliche Relikte von Stollen und Schächten zu finden.

Rainer Rottmann hat in jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Silberberg, all diese Reste gefunden und Veränderungen im Laufe der Zeit beobachtet. Er ist aber auch bekannt als ein Heimatforscher, der sich gerne in die Aktenbestände des Niedersächsischen Landesarchivs vertieft. Dort hat er die Fakten gefunden, die den Spuren in der Landschaft zugrunde liegen und kann so die Zusammenhänge erklären. Nun hat er seine Forschungsergebnisse in einem Buch zusammengetragen, das der Heimatverein noch rechtzeitig vor Weihnachten herausgebracht und an seine Mitglieder als Weihnachtsgeschenk verteilt hat – ein bemerkenswertes Lebenszeichen des Vereins, dessen Aktivitäten in Corona-Zeiten ansonsten arg eingeschränkt sind.

Weiterlesen: Seit dem Mittelalter Suche nach Silber

Info 2-2021 des HVH ist erschienen

Info 2 2021Wieder geht ein Jahr zu Ende. So manche Aktivitäten oder Veranstaltungen konnten wegen der Corona-Pandemie leider nicht durchgeführt werden. Aber wir wollen positiv in die Zukunft blicken und haben ein neues Info-Blatt mit vielen Terminen und Aktionen für das Jahr 2022 vorgeplant. Die Pandemie wird zeigen,
ob wir alles durchführen dürfen.
Mit diesem Info-Blatt erhalten Sie als Weihnachtsgeschenk das neue Buch von Rainer Rottmann mit dem Titel „Silbererzbergbau in Hagen und am Stertenbrink“. Seit dem Mittelalter wurden im Silberberg Edelmetalle abgebaut, wenn auch nie in einem Umfang, dass sich ein lohnendes Geschäft daraus entwickelt hätte.

 
 

Gemeinsame Artenschutzmaßnahme für den Steinkauz nach engagierter Rettung

Lotter WegFotos: M. KnopBei Familie Knop am Lotter Weg brüten seit Jahren in einer von der AG Natur und Umwelt instal­lier­ten Brutröhre Steinkäuze. Bei der alljährlichen Brutkontrolle im Sommer 2021 wurden Vereins­mitglieder und Interessierte auf eine Gefahr inmitten des nur ein bis zwei Hektar großen Brutreviers aufmerksam gemacht.

Schon viermal hat Familie Knop Rascheln und Kratzen in Ihrem Kaminofen gehört und anschließend einen völlig verrußten und verängstigten Steinkauz daraus befreit. Dieser war zuvor von seinem überdachten und warmen Rast- und Ansitzplatz aus in den Schornstein gestürzt. Bisher konnten die Käuzchen lebend geborgen werden.

Damit sich der Bestand der Art in unserem Ort weiter stabil bleibt, verbaute nun ein Mitarbeiter des Dachdeckerbetriebs Weber mit Hilfe eines Hubsteigers Schutzgitter im Schornsteinzug. Die AG Natur und Umwelt und der Heimatverein teilen sich die Kosten für diese erfolgreiche Artenschutz­maß­nahme und danken Günter Weber für den gewährten Vorzugspreis. Vielen Dank auch an Familie Knop für Ihr Engagement!

Abschlusswanderung 2021

Am 14.11. beenden die Sonntagswanderer die Saison.

Treff ist um 9.00 Uhr am Dorfplatz in Gellenbeck.

Im Anschluss ist ein gemeinsames Essen im Forellental geplant.

Eine Anmeldung bis zum 11.11.2021 und die Beachtung der 2G-Regel sind unbedingt erforderlich.

Pflanzaktion des Heimatvereines Hagen

DSC 0869Handramme und Spaten sind nicht wegzudenkenDer Heimatverein hat auf dem Areal der Familie Dierkes eine Streuobstwiese durch 10 Bäume erweitert. Es handelt sich ausschließlich um alte und standortgerechte Sorten.
Von der Baumschule Schönhoff orderte der Verein Kirsch und Apfelbäume. 15 engagierte Mitglieder des Vereines haben mit Unterstützung der Eigentümer-Familie auf der östlich des Im Grund liegenden Anwesens zunächst Pflanzlöcher gegraben, die Wurzelballen mit Verbissschutz eingeschlagen, sowie die dann gepflanzten Bäume mit Haltevorrichtungen und Schutzdraht gegen Wild – und Viehverbiss versehen.

 

 

Weiterlesen: Pflanzaktion des Heimatvereines Hagen

Heimatverein Hagen stellt den Kalender 2022 vor

Gehört die Milchstraße zu Hagen?

Kalenderveröffentlichung mit dem Bürgermeister 2022Der neue Kalender 2022 wurde jetzt von den Mitgliedern des Film – und Fotokreises gemeinsam mit Antonius Thorwesten als Vorsitzenden des Heimatvereines, Peter Gausmann als scheidendem Bürgermeister und Christine Möller als zukünftige Bürgermeisterin vorgestellt.

Weiterlesen: Heimatverein Hagen stellt den Kalender 2022 vor

Jahreshauptversammlung des Heimatvereines Hagen

HAGENER SEILBAHN ERHÄLT EINEN ERINNERUNGSORT

Vorstand 2021Der Vorstand v.l.: Willi Rottmann, Martin Sandkämper, Antonius Thorwesten, Heinrich Hülsmann, Thomas Plogmann, Karl Große-Kracht (es fehlen Holger Borgmann und Markus Hestermeyer)Knapp 2 Jahre war das Vereinsleben aufgrund der Corona-Pandemie stark eingeschränkt. Überraschend etwa 50 Versammlungsteilnehmer konnte Antonius Thorwesten im voll besetzten Saal der Gaststätte Zum Wiesental begrüßen. Wenngleich die geselligen Veranstaltungen in den beiden vergangenen Jahren fast alle ausgefallen sind, hat der Verein laut Thorwesten dennoch viele Projekte realisieren können.

Hierzu gehören die Herausgabe eines Bildbandes über die Werke des Hagener Künstlers Bernhard Gewers, eines Heftes über das Wirken des Auswandererseelsorgers Lambert Reth-mann sowie des Buches „Tod am Stahlbrink“ des Heimatforschers Rainer Rottmann, in dem nüchtern aber detailliert die Geschichte und Praxis der Hinrichtungen im Amtsgericht Iburg geschildert werden. Thorwesten kündigte eine weitere Forschungsarbeit Rottmanns an, die den Abbau des Silbererzes am Stertenbrink beschreibt.

Weiterlesen: Jahreshauptversammlung 2021

Jahreshauptversammlung des Heimatvereines am 08. Oktober

Am Freitag, den 08.10.2021 findet die Jahreshauptversammlung des HVH ab 19.30 Uhr in der Gaststätte Zum Wiesental statt. Der HVH lädt hierzu seine Mitglieder und alle interessierten Bürger unserer Gemeinde recht herzlich ein. In diesem Jahr sind seitens der Versammlung der Vorstand und die Kassenprüfer zu wählen. Ebenso ist über die Änderung der Vereinssatzung durch die Mitgliederversammlung zu beraten und zu beschließen.
Über die Ereignisse des vergangenen Jahres werden kurz die Fachwarte berichten sowie das Jahresprogramm 2022 vorstellen.
Begleitet wird der Abend durch den Singekreis mit mehreren Beiträgen volkstümlicher Musik.
Für die Versammlungsteilnahme gilt die sogenannte 2 G Regelung, d. h. die Teilnehmer werden gebeten, einen Impfnachweis oder einen Nachweis über die Genesung nach einer Corona-Infektion vorzulegen.

40 Jahre Singekreis des Heimatvereins Hagen

HMB 40 J SingekreisMartin Sandkämper überbringt die Glückwünsche des Heimatvereins an Chorsprecherin Ursula Große Kracht (l.) und Dirigentin Olga Dahlke (r.)Auf 40 Jahre seines Bestehens blickte im vergangenen Jahr der Singekreis des Heimatvereins zurück. Bedingt durch Corona konnte das Ereignis aber erst jetzt gefeiert werden. Dazu trafen sich die Sängerinnen in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen im Alten Pfarrhaus.
Der Chor wurde 1980 auf Initiative des Hagener Ehrenbürgers Hermann Herkenhoff gegründet. Zu seinen besten Zeiten zählte er ca. 40 Sängerinnen. Einige der „Gründungsmitglieder“ sind noch heute dabei.
Heute ist die Zahl der Aktiven stark geschrumpft, die Freude an Gesang und Geselligkeit aber ist erhalten geblieben. Zu seinen Proben trifft sich der Chor vierzehntägig dienstags im Alten Pfarrhaus. Sangesfreudige Damen sind jederzeit willkommen.
Geleitet wird der Singekreis heute von Olga Dahlke, die ebenfalls den Shantychor der Hagener KAB dirigiert. Namens des Heimatvereins gratulierte der stellvertretende Vorsitzende Martin Sandkämper herzlich zum Jubiläum.

Filmaufnahmen des NDR am Grenzdreieck Hagen, Iburg, Lienen

TextDas Land Niedersachsen feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass ist das Filmteam des norddeutschen Rundfunkes (NDR) im Land unterwegs und stellt das Land in verschiedenen Berichten vor. Zum Thema Brauchtum und Brauchtumspflege besuchte Kathrin Kampmann mit ihrem Filmteam am Montag, den 27.07.2021 das Grenzdreieck.

Dort am Grenzstein und der im Jahre 2006 vom Heimatverein Hagen aufgestellten Informationstafel trafen sich Vertreter der drei Heimatvereine und erläuterten dem Filmteam die historischen Hintergründe, wissenswerte Begebenheiten und manch spannende Anekdote.

Weiterlesen: Filmaufnahmen des NDR

"Tod am Stalbrink"

Der Heimatverein Hagen a.T.W. schätzt sich glücklich, mit Rainer Rottmann einen der fruchtbarsten Heimatforscher des Osnabrücker Landes in seinen Reihen zu wissen. Gerne hat der HVH in der Vergangenheit die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse von Rainer Rottmann unterstützt oder ist gar selbst als Herausgeber aufgetreten, um wichtige Erkenntnisse zur lokalen Geschichte für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das nun vorliegende Buch weitet den Blick von der lokalen Ebene auf das ganze Osnabrücker Land. Zwar ist sein Gegenstand im engeren Sinne nur der Stalbrink bei Oesede als Hinrichtungsstätte des Amtes Iburg, wobei das ehemalige Amt Iburg nur einen Teil des heutigen Landkreises Osnabrück bildet. Aber die Spuren, denen der Autor bei seiner Suche nach den handelnden Personen auf Seiten der staatlichen Gewalt und auf Seiten der Täter und Justizopfer gefolgt ist, führen in alle Ecken des Osnabrücker Landes einschließlich der Stadt Osnabrück. Dabei hat er keine Erzählungen vom Hörensagen hingenommen, sondern alle Informationen einer akribischen Kontrolle durch die Archivalien unterzogen, auch wenn er gelegentlich mit lieb gewonnen alten Erzählungen kräftig aufräumen musste.

Hinrichtungen waren öffentliche Schauspiele mit vielen Beteiligten. Und sie alle nimmt der Autor in den Blick: Die oft untereinander verwandten, geradezu einer Kaste angehörenden Henker, die Geistlichen, die für ihren letzten seelsorgerlichen Beistand bezahlt wurden, die Handwerker, die das Gerät herstellten, die Bauern aus den umliegenden Bauerschaften, die oft unwillig als unehrenhaft geltende Hilfsdienste zu leisten hatten, Schulklassen, denen ein abschreckendes Beispiel präsentiert werden sollte und natürlich die sensationslüsternen und abergläubischen Volksmassen. Aber auch die Zustände im Kerker auf der Iburg, die verschiedenen, aber immer grausa-men Hinrichtungsarten oder der Weg vom Urteil bis zur Hinrichtung werden genauestens untersucht. Keinen Aspekt des Themas lässt der Autor unverhandelt.

Ein grausames Buch? Grausam waren und sind Menschen zu allen Zeiten. Solche Themen aus geschichtlichen Untersuchungen wegzulassen würde bedeuten, we-sentliche Aspekte menschlichen Zusammenlebens außen vor zu lassen. Insofern legt der Heimatverein Hagen a.T.W. zusammen mit dem Autor Rainer Rottmann ein nicht nur hochinteressantes, sondern auch notwendiges Buch vor.

Terminabsagen wg. Corona

Die derzeitige Corona- Situation lässt auch weiterhin keine Aktivitäten im Vereinsleben zu. Bedauerlicherweise muss ich daher alle Termine für Mai bis Juli 2021 absagen.

Es grüßt Sie, bleiben Sie gesund und halten sich fit.
Antonius Thorwesten-Vors.-

Ruhebänke an Wanderwegen

1. Bank hinter Medbalance im Park ( Gemeinde )
2. Bergstr. Bauer Wortmann
3. Panoramaweg oberhalb Forellental
4. Oberhalb von Wüller Richtung Teufelsquelle
5. Almwiese, Bänke – HVH, Hütte und Wellenliege – Gemeinde
6. Variante Almwiese: Bank kurz vor der Abbiegung in Richtung Wassertretstelle
7. Bank am Borgberg oberhalb Drehenbrook
8. Bank am Wanderparkplatz Krüßsiek
9. Bank oberhalb des Neubaus von Bauer Kasselmann
10. Bänke an der Wassertretstelle – Pflege durch Engelmeyer
11. Bank am Hof Kasselmann an der Turnierplatzeinfahrt – Gemeinde
12. Bank oberhalb von Witte/Gerlenkamps
13. Bank am Hof Krützmann, neben dem Wegekreuz
14. Bänke auf dem Abenteuerspielplatz hinter dem Brinkweg
15. Bänke in der Parkanlage am Anna-Stift – Gemeinde
16. Bank am Weg zur Teufelsquelle
17. Bank an der Teufelsquelle Sitztgruppe neu durch HVH
18. Bank am Kammweg, zwischen Rutsch und Wiese von Schönhoff
19. Bank in der Kollage bei Rutsch
20. Bank zwischen den Forellenteichen in der Kollage
21. Sitzgruppe unter der Buche am Wanderparkplatz Kollage
22. Bank an der Forellentalstrasse bei Huster
23. Bank an der Forellentalstrasse bei Witte
24. Bank zwischen Regenrückhaltebecken und Mühlenteich der Dallmühle
25. Bank am neuen Friedhof zum Sportplatz hinunter
26. Bank am Bückersberg bei Witte
27. Bank zwischen Worpenberg und Haunhorst
28. Bank mit Tisch am Wanderparkplatz Lorenkamp
29. Bank an der Jägerheide- Nieberg
30. Bank am Wegkreuz auf der Großen Heide
31. Bank vor dem Gasthaus Jägerberg ?????
32. Bank in der Großen Heide bei Korte
33. Bank am Kirschlehrpfad, oben – Gemeinde
34. Sitzgruppe Kirschlehrpfad – Nachbarschaft Siek
35. Bank am Kirschlehrpfad, Eingang zum Siek – Gemeinde
36. Bänke am Dorfbrunnen bei Pino - Gemeinde
37. Bank im Brook, am Bolzplatz – Gemeinde
38. Bank im Wiesental an der Kapelle
39. Bank im Wiesental, Eingang zum Buchgarten in Richtung Grottenweg
40. Bank Hinter dem Ellenberg mit Blick ins Wiesental
41. Bank oberhalb Wiesental
42. Wellenliege am Buchgarten – Ahornweg
43. Bank am Nottberg, Achter de Welt – Privat
44. Bank Achter de Welt in Richtung Baummannsknollen – GmHütte
45. Bank am Weg Achter de Welt in Richtung zum Wöhrden
46. Bank an der Zufahrtstrasse zu Achter de Welt
47. Bank am Wöhrden-Wegkreuz
48. Bank am Ahornweg/zum Wöhrden/ Abzweig Richtung Baumannsknollen
49. Bank Hinter dem Ellenberg bei Frauenheim – privat
50. Bank Hinter dem Ellenberg ca. 200 Meter weiter
51. Bank hinter dem Ellenberg in Richtung Gärtnerei Haunhorst
52. Bank hinter dem Ellenberg kurz vor Bensmann
53. Bank am Weg direkt abwärts an der Mariengrotte
54. Bank auf halber Höhe am Grottenweg
55. Sitzgruppe im Drehenbrook – Nachbarschaft Drehenbrook
56. Bank Drehenbrook – Holperdorper Str.
57. Bank am Mittelberg oberhalb Große Wördemann
58. Hütte mit Bank am Wanderparkplatz Diöhnendiek
59. Bank an der Hofeinfahrt Gretzmann von der Holperdorper Str.
60. Bank an der Hofeinfahrt Gretzmann vom Gretzmanns Esch
61. Bank und Wellenliege an der Stückstrasse
62. 2 Bänke am Maschbruch – Lotter Weg
63. 2 Bänke auf der Aussichtsplatform am Maschbruch – Lotter Weg
64. Bank am Weg von Meyer to Bergte zum Domchorkotten
65. Bank an der Einfahrt zum Strickell
66. Bank am Strickell hinter Große Börding
67. Bank am Strickell oben nach der Steigung
68. Überdachte Sitzgruppe am Hohler Berg – TERRA.vita / Gemeinde
69. Bank am Teutosee, Abkürzung in Richtung Lintker
70. Bank am Höhne Berg bei Bauer Sudenfeld
71. Bank auf dem Butterberg
72. 2 Bänke am Breiten Stein
73. Bank an den Duvensteinen – Ahornweg
74. Bank hinter Lotti Berelsmann – HVH Lienen
75. Bank oberhalb Baumschule Schönhoff
76. Bank bei Bauer Voß - privat
77. Bank am Heidberg – privat
78. Bänke an der Orchideenwiese Ansgar fragt!
79. Bank im Lorenkamp
80. Bänke und Tisch im Lorenkamp unten im Loch - privat
81. Bank am Nonnenpättken bei Walter Sandkämper
82. Wellenliege Mentrupblick – TERRA.vita / Gemeinde
83. Wassertretstelle Dunskeklub – privat
84. Bank am Radweg hinter Buller
85. Bank am Amtsweg bei Grafe
86. Bank am Parallelweg zum Schmuggelpättken
87. Bank auf dem Heidhorn am Schmuggelpattken
88. Schutzhütte und Bank am Heidhorn
89. Bank an der Strasse am Heidhorn
90. Bank unter der Buche an Bensmanns Rodelwiese
91. Bank und Schutzhütte am Nollmanns Berg
92. Bank am Dreiländereck in Natrup Hagen
93. Bank oberhalb Grafentafel
94. Bank am Dorfplatz in Sudenfeld - Gemeinde
95. Bank am Ziegeleiweg mit Gedenkstein – KuL
96. Sitzgruppe am Ziegeleiweg – privat
97. Bank am Engelbusch
98. Sitzgruppe bei Borgelt am Engelbusch
99. Sitzgruppe an der Königsbuche ????
100. Bank an der Marienklause – Wittenbrink
101. Im Grund bei Jockel
102. Bank bei Borgelt an Bauer Ehrenbrink‘s Feld
103. Bank vor dem Alten Pfarrhaus
104. Bank Ecke Mühlenweg – Hüttenstrasse
105. Wellenkiege – Stückstrasse, TERRA.vita / Gemeinde
106. Bank am Schulten Holz
107. Bank in der Großen Heide hinter den Häusern

Bürgerhaus 1991

Bürgerhaus 1991

Das Bürgerhaus in Natrup Hagen wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Mit ihm wurde ein Ort der Begegnung geschaffen, der Menschen zusammenbringt, um Kultur und gesellschaftliches Leben mitzugestalten.

Das Bürgerhaus wurde im Rahmen eines Tages der offenen Tür am 1. Sept. 1991 der Öffentlichkeit übergeben. Der Tag wurde von der reca-Filmproduktion in Georgsmarienhütte filmisch dokumentiert.

Schauen Sie sich den Film an . Es lohnt sich.

Info 2020 des HVH ist erschienen

Unser Titelbild vom alten Dorfplatz in Gellenbeck gibt einiges von der Befindlichkeit in unserem Heimatverein wieder: Es ist trübes Herbstwetter, passend zur Tristesse der Corona-Pandemie; alle müssen Abstand halten, sogar die Erntedank-Skulptur steht einsam und allein auf dem Platz gegenüber der Gellenbecker Kirche. Aber sie verweist auch auf ein großes Projekt des Heimatvereins im Jahr 2020, denn sie wurde von Bernhard Gewers geschaffen.

 
 

Info 2021 des HVH ist erschienen

Auf Grund der Corona-Pandemie mussten wir in den vergangenen Monaten unsere Aktivitäten leider stark einschränken. Viele Veranstaltungen fielen aus, zum Beispiel Vorträge, Wanderungen, Grünkohlessen und die Feier am 1. Mai auf dem Borgberg; die Jahreshauptversammlung wird verschoben auf den 8. Oktober.
Unsere Vorstandssitzungen haben wir per Videokonferenz abgehalten. Der Vorstand und die aktiven Helfer im Heimatverein waren jedoch nicht untätig. Der Heimatverein gab den Bildband über Kunstwerke von Bernhard Gewers und das Buch „Tod am Stalbrink“ von Rainer Rottmann heraus.
Weiterhin haben wir uns mit unseren Wanderwegen und der Beschaffung von neuen Ruhebänken beschäftigt. Mehr dazu in diesem Info-Heft. Die weiteren geplanten Aktivitäten – vorausgesetzt die Corona-Verordnungen erlauben die Zusammenkünfte – entnehmen Sie bitte ebenfalls dem Infoblatt.

 
 

Neuer Bildband zum Werk von Bernhard Gewers

Der Heimatverein Hagen a.T.W. hat in Zusammenarbeit mit den Söhnen des 2012 verstorbenen Hagener Bildhauers Bernhard Gewers einen Bildband mit ausgewählten Kunstwerken herausgegeben. Dieser wird noch vor Weihnachten als Geschenk an die Mitglieder ausgegeben werden. Ursprünglich war vorgesehen, dieses Buch in einem größeren Rahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu war geplant, dass Prof. Dr. Gerhard Lohmeier aus Osnabrück zur Person von Bernhard Gewers sprechen sollte und Johannes Brand über die Kunstwerke, die im Ort Hagen zu finden sind. Wegen der Corona-Pandemie konnte diese Veranstaltung nicht stattfinden. Nun sollen zumindest die beiden vorgesehen Vorträge hier auf der Homepage des HVH zugänglich gemacht werden.
Prof. Lohmeier berichtet über seine persönlichen Erinnerungen an den Künstler. Johannes Brand hat seinen bereits auf der Homepage eingestellten Aufsatz aus dem Jahr 2012 überarbeitet und erweitert.

 

Die Vorträge sind unter den folgenden Links zu finden:
Gerhard Lohmeier: Erinnerungen an Bernhard Gewers
Johannes Brand: Werke von Bernhard Gewers in Hagen

Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2021

– mit vielen interessanten Beiträgen für Hagener Heimatfreunde

Soeben ist der 48. Band des Heimat-Jahrbuches Osnabrücker Land erschienen. Schwerpunktthema ist diesmal „Bildung auf dem Lande“, ein ganz weit gefasstes Thema, das sowohl historische wie auch aktuelle Bildungsaspekte umfasst. So werden auch kleine ein- und zweiklassige Volksschulen, wie sie bis weit ins 20. Jahrhundert verbreitet waren, beschrieben, aber auch deren Verschwinden wird untersucht. Lehrerpersönlichkeiten aus dem Osnabrücker Land werden vorgestellt, die über den eigentlichen Unterricht hinaus auf unterschiedlichste Weise sich für Bildung engagiert haben: durch Entwicklung von Unterrichtsmaterialien, als sozial engagierte Verbandsfunktionäre, als Insektenforscher oder als heimatverbundene Künstler. Die Bedeutung von Vereinen für die Bildungsarbeit im Osnabrücker Land wird dargestellt, aber auch die Ausgrenzung jüdischer Schüler in Dorfschulen während der Nazizeit.

Das reich bebilderte Jahrbuch bietet darüber hinaus eine ganze Reihe von Aufsätzen aus den Bereichen Geschichte, Persönlichkeiten und Familien, Erinnerungen, Kunst und Denkmalpflege, Natur und Umwelt sowie Heimat aktuell. Im Kapitel Archäologie werden die neusten Grabungsbefunde aus dem Osnabrücker Land vorgestellt. Schließlich ist auch das Plattdeutsche mit einer Reihe von neuen Texten vertreten.

Wer sich speziell für Hagener Themen interessiert findet auch in diesem Jahr wieder etliche Hagener Bezüge und darüber hinaus Themen von durchaus lokalem und allgemeinem Interesse. Einige Beispiele:

Weiterlesen: Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2021

Kalender 2021 im Handel

Der neue Kalender 2021 ist ab sofort in den Hagenern Geschäften erhältlich. Der Kalender 2021 hat ein Querformat auf weißem Grund und wird, wie in den Vorjahren, für 10,00 € angeboten. Bürgermeister Peter Gausmann freute sich ebenso wie Antonius Thorwesten als Vorsitzender des Heimatvereines bei der Vorstellung Ende September über eine weitere geglückte Ausgabe des Kalenders, der bereits seit dem Jahr 2001 von den Fotografen des Fotokreises aufgelegt wird. Der Kalender nimmt diesmal Motive in den Rand – und Grenzgebieten Hagens in den Blick. Des Weiteren werden bekannte Motive aus ungewöhnlicher Perspektive aufgenommen, sodass ein neuer anderer Blick z.B. auf die Skulptur Frieden und Toleranz des Künstlers Gewers oder den Teutoburger Waldsee ermöglicht wurde.

Der Kalender wird an folgenden Stellen angeboten:

 Autohaus Patzelt Getränke Obermeyer 
 Kleines Lädchen  Q1 Tankstelle Pögel
 Die Post – und Lottostelle im EDEKA-Center  Martinus Apotheke
 Sparkasse Osnabrück  Gemeinde Hagen a.T.W.
 Volksbank GMHütte – Hagen - Bissendorf e.G.  Landhotel Buller Gaststätte Zum Wiesental
 Landhotel Buller  Gaststätte Zum Wiesental

Kirmes in der Dorfstraße

Die Kirmes mit dem Ferkelmarkt am Montag musste die Gemeinde Hagen in diesem Jahr absagen. Christine Haunhorst vom Heimatverein hatte daraufhin die spontane Idee formuliert, bei Kreimer (zuletzt Meyers Fachmarkt) an der Dorfstraße Kirmes und Ferkelmarkt doch aufleben zu lassen, in dem kurzerhand an die Fenster des gegenwärtig leerstehenden Gebäudes Bilder angebracht werden, die das Treiben der in Hagen wichtigsten Jahreszeit wiedergeben. Auch die benachbarte „Nähkurse“ stellt ihre Fenster als Trägermaterial für die großformatigen Bilder zur Verfügung. Der Fotokreis des Heimatvereines setzte nun diese Idee um.

Weiterlesen: Kirmes in der Dorfstraße

500 Jahre Hagener Töpferhandwerk

Forschungen zur Hagener Töpfereigeschichte

Das Töpferhandwerk in der Gemeinde Hagen a.T.W. weist, wie vor einigen Jahrzehnten nachgewiesen werden konnte, eine mehr als fünf Jahrhunderte alte Geschichte auf. Nicht nur im 16./17. Jahrhundert, sondern auch im 19. Jahrhundert war Hagen ein regional bedeutendes Töpferzentrum im nordwestdeutschen Raum. Die letzte und einzig noch bestehende der Hagener Töpfereien, die Töpferei Niehenke auf der Grenze zu Hasbergen, feiert 2020 ihr 125-jähriges Betriebsjubiläum.

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