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Waldbegehung mit dem Bezirksförster Sebastian Klefoth

Waldbegehung 1Los gings mit ersten Infos von Bezirksförster Klefoth an der AlmhütteEtwa 30 Mitglieder des Heimatvereines Hagen hatten sich an der Almhütte eingefunden, um sich vom Bezirksförster Sebastian Klefoth über moderne Waldwirtschaft und die Besonderheiten der Hagener Waldkulturen informieren zu lassen.

Zunächst informierte der Bezirksförster über seine Arbeit als Angestellter der Landwirtschaftskammer für die vielen Waldbesitzenden in seinem Bezirk. Als Fachmann berät er vor allem den Waldbauern bei der Waldpflege, der Ernte und Vermarktung des Holzes.

Auf einem etwa anderthalbstündigen Rundgang über den Kammweg und an der Teufelsquelle vorbei wurden an drei Haltepunkten spezielle Fragen und Probleme erörtert. Hervorgehoben wurde, dass heute bevorzugt auf Naturverjüngung gesetzt wird, allerdings bei Ausbreitung von Brombeeren und Kaiserfarn dann der Waldbauer eingreift und selbst Setzlinge pflanzt.

Waldbegehung 3An der Teufelsquelle verfolgen die Teilnehmer aufmerksam den Informationen von Bezirksförster KlefothÜblich ist heute auch die Mischwaldpflanzung, die sowohl dem Schutz der Bäume vor Unwettern und vor Insektenbefall dient. An einer Schonung wurde die junge Pflanzung erklärt, die Auswahl der Baumarten und ihre Mischung, die Dichte der Pflanzen und die spätere Auslichtung. Immer wieder ging es unterwegs um die je besonderen Ansprüche der einzelnen Baumarten. An der letzten Station bei der Teufelsquelle ging es auch um Fragen und Problemen im Zusammenhang mit der Waldnutzung zur Erholung durch die Hagener Bevölkerung.

Bei sonnigem, wenn auch kühlem Wetter erlebten die Mitwandernden einen informativen Rundgang durch den Hagener Hausberg. Viele Fragen und Diskussionsbeiträge ergänzten die kundigen Erläuterungen des Försters.